Was ist Elektrosmog?
 

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Was ist "Elektrosmog"?

 
Durch elektromagnetische Aussendungen aller Art entsteht in der Umgebung des Menschen eine Überlagerung von elektromagnetischen Feldern, die im Volksmund als "Elektrosmog" bezeichnet wird.
Der Begriff "Elektrosmog" ist dabei ein physikalisch ungenaues Kunstwort, zusammengesetzt aus dem englischen "smoke" für Rauch und "fog" für Nebel und soll damit den umweltbelastenden Faktor der künstlich erzeugten Felder herausstellen.
Fachleute nennen dieses Thema "EMF" (Elektro-Magnetisches Feld) oder nutzen den etwas gestelzten Begriff EMVU (Elektro-Magnetische Verträglichkeit mit der Umwelt).

Quellen aller uns umgebenden elektromagnetischen Felder sind sowohl natürlicher Art (wie die Sonne) als auch technischer Art, angefangen von häuslichen Stromleitungen über Hochfrequenzquellen wie Radio- und Rundfunksender oder Mobilfunkanlagen bis hin zu Licht- und Röntgenstrahlenquellen.
Eine wesentliche Unterscheidung der dabei entstehenden Strahlung ist dabei die in nicht-ionisierende Strahlung, wie die von Funk- oder Lichtwellen und ionisierende Strahlung wie etwa Röntgenstrahlung. Die nicht-ionisierende Strahlung hat - im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung - nicht genügend Energie um Elementarbausteine wie Moleküle oder Atome zu verändern.
 

Gesamtes Spektrum der elektromagnetischen Felder

Durch Elektrosmog können sich nicht nur elektrische Geräte gegenseitig stören, er wirkt auch auf den Körper des Menschen. Der Organismus reagiert auf die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder um sich herum, wobei die biologischen Wirkungen von deren Art, Frequenz und Stärke abhängen.
Dieser Aspekt ist es, was die Menschen in der Sorge um ihre Gesundheit an diesem Thema besonders interessiert und bewegt.

 

Welche Arten von Feldern gibt es?

Ein elektrisches Feld entsteht um eine elektrische Ladung, also auch um jeden spannungsführenden Leiter und kann in seiner Richtung und Stärke durch Feldlinien dargestellt werden. Deren Dichte ist ein Maß für die elektrische Feldstärke (E), welche die Einheit Volt/Meter (V/m) besitzt und in wachsendem Abstand vom Leiter abnimmt

Magnetfelder treten bei Bewegungen elektrischer Ladungen auf und zeichnen sich durch geschlossene Feldlinien um den Leiter aus. Bei Permanentmagneten entstehen (statische) Magnetfelder durch atomare Ströme. Auch beim Magnetfeld ist die Feldliniendichte ein Maß für die Magnetfeldstärke (H), welche in Ampere/Meter (A/m) ausgedrückt wird und ebenso in wachsendem Abstand zum Leiter abnimmt. Meist wird jedoch statt der Magnetfeldstärke die Flußdichte (B) angegeben, welche noch die Permeabilität des umgebenden Materials mit berücksichtigt und in der Einheit Tesla (T) dargestellt wird.

Wenn diese Felder zeitlich unveränderlich sind, spricht man von statischen Feldern, andernfalls von Wechselfeldern. Die Feldstärken dieser Wechselfelder haben keinen konstanten Wert mehr, sondern ändern sich im Takt der sie verursachenden Spannungen und Ströme. Deshalb hat man für sie eine weitere Kenngröße eingeführt, nämlich die der Anzahl ihrer Schwingungen pro Sekunde, der Frequenz (f). Diese wird in der Einheit Hertz (Hz, Schwingungen pro Sekunde) angegeben, eine andere Möglichkeit ist die Angabe der Periodendauer 1/f.

Bei statischen und niederfrequenten Feldern können das elektrische und magnetische Feld getrennt voneinander angegeben werden. Mit zunehmender Frequenz bedingt jedoch jede Änderung elektrischer Felder ein magnetisches Feld und umgekehrt, sodaß diese bei Frequenzen über etwa 20 ...30 KHz zusammen betrachtet werden müssen, eben als elektromagnetisches Feld. Mathematisch wird diese physikalische Tatsache in den Maxwellschen Gleichungen beschrieben.

 

Das elektromagnetische Feld

Elektromagnetische Felder sind nicht mehr an einen Leiter gebunden, sondern können sich von diesem ablösen (z. B. bei Antennen) und sich frei im Raum ausbreiten. Bei diesen sich dann frei fortpflanzenden Wellen gibt man auch gerne die Wellenlänge an, sie berechnet sich aus der Ausbreitungsgeschwindigkeit in dem jeweiligen Medium geteilt durch die Frequenz und hat die Einheit Meter (m). Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hängt von den dielektrischen und magnetischen Eigenschaften des Mediums ab und ist im Vakuum am höchsten, sie ist dort gleich der Lichtgeschwindigkeit von etwa 300.000 km/s.

Auf diesem Verhalten der freien Wellenausbreitung beruht die gesamte Technik der Funkkommunikation, wobei jedoch das mögliche Frequenzspektrum weit über das dafür technisch genutzte hinausgeht. Dieses beginnt im untersten Frequenzbereich bei den Längstwellen (für Überseetelegrafie) und geht bis etwa 300 GHz für die Raumforschung.

 

Die Eigenschaften der verschiedenen Funkeinrichtungen

Jede Funkeinrichtung benötigt je nach Verwendungszweck, Sendefrequenz und gewünschter Reichweite eine bestimmte Sendeleistung.
Zählt man die Sendeleistungen aller in Deutschland fest installierten Sender einmal zusammen, dann erhält man für die Verteilung derer Sendeleistungen folgendes Bild:

Es ist zu erkennen, daß der weitaus größte Teil der gesamten Sendeleistung durch die schon seit langem benutzten und sehr leistungsstarken Rundfunk- und Fernsehsender beigetragen wird.
Einen ähnlichen Eindruck vermittelt auch der Vergleich der maximalen Sendeleistungen je Sender, wo die jeweiligen Antennengewinne mit eingehen:

 
Sendefrequenz
Sendeleistung (ERP)
Mindestabstand
Mittelwellen-Rundfunk
um 1 MHz
bis 1.800.000 W
Ca. 350 m
Kurzwellen-Rundfunk
bis 10 MHz
bis 750.000 W
Ca. 220 m
UKW-Rundfunk
um 100MHz
bis 100.000 W
Ca. 250 m
UHF-Fernsehen
470 - 890 MHz
bis 1.000.000 W

Ca. 75 m

Mobilfunk-Basisstation
um 950 oder 2000 MHz
bis 2.500 W
Unter 10 m

 
Die Sendeleistung der jeweiligen Sender sagt aber natürlich noch nichts über die von ihnen erzeugten Leistungflussdichten (Immissionen) an bestimmten Orten aus. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei die Distanz zum Sender, da dessen Leistungsflussdichte grob gesagt in etwa mit dem Quadrat der Entfernung zu ihm abfällt.
So ist es zu erklären, daß besonders in städtischen Gebieten die vergleichsweise schwachen Mobilfunkstationen aufgrund ihrer Anzahl und vergleichsweise geringen Entfernungen oft den höchsten Anteil an der gesamten "Elektrosmog-Belastung" haben.
Bei grossflächigen Untersuchungen in Baden-Württemberg wurde im Jahr 2003 jedoch auch festgestellt, dass bei 80% aller Meßstellen die Immissionen durch Rundfunk- und Fernsehsender höher waren als die durch Mobilfunk (
mehr dazu).

Daß auch hauseigene Anlagen einen erheblichen Anteil zu dem Immissionen in der Wohnung beitragen können, zeigt folgende Grafik, welche die Intensität verschiedener Quellen bei bestimmten Abständen im Verhältnis zum jeweiligen Grenzwert zeigt:

 

Hierbei sind die Spitzenwerte (gepulster Quellen) rot eingetragen und deren Mittelwerte sind grün. Die Angaben sind typische Werte bei den jeweils angegebenen Entfernungen. Die Grafik macht deutlich, daß ein Babyphone im Kinderzimmer stärker ist als eine nahe gelegene Mobilfunk-Basisstation und daß auch die Emission eines Mikrowellenherdes im Mittel höher ist als im selben Raum benutztes Handy.

Bei der kritischen Betrachtung einer vermuteten Schädlichkeit des "Elektrosmogs" genügt es also nicht, sich alleine auf eine einzelne, von den Medien bevorzugte Quelle wie dem Mobilfunk zu beschränken. Es gilt vielmehr das Gesamtbild im Auge zu behalten, wozu auch längst vertraute Geräte und Einrichtungen gehören können.

Quelle: Was ist Elektrosmog.de

ohne Elektrosmog wohnen.de

Persönlicher Nachtrag zu dem oberen Bericht.

Wie wir sehen sind die Spitzenwerte bei Mobilfunk weit wenig stark als TV und Radio. Das kommt daher, weil der Bericht aus dem Jahr 2003 stammt. Aktuelle Bericht sind sehr schwer zu finden im Internet und wir können uns vorstellen das es im Jahr 2008 ganz anders aussieht, da jeder mindest 1 Handy sein eigen nennt. Wie wird es wohl werden in den nächsten Jahren.......

 Leider wird in dem Bericht auch nicht auf die Frequenzen eingegangen auf denen gesendet wird. Bei Mobilfunk/Bluetooth/W-Lan, ab 2,31 Ghz, ist es leider so, und das ist in Fachkreisen bekannt, das die pulsenden Frequenzen direkt auf die Zellen negativ (destruktiv/DOR -Was ist Orgonit?) einwirken.

Jedoch ist es ein schleichender Prozess und nicht sofort sichtbar. Viele Menschen bekommen Kopfschmerzen werden müde oder nervös (Herzklopfen/Schlafstörung) weil die Frequenzen in unseren Zellen Stress verursachen.

Wie Parazelsus schon meinte das nicht das Gift uns tötet sondern die Menge die wir uns zuführen.

Denken Sie daran es ist ein schleichender Prozess!

Wollen Sie mal Bluetooth 1+ 2, DECT Telefone, GSM-Dienste, W-Lan oder einfach Statisches Rauschen anhören. Hörbar gemacht mit einem Hochfrequenz-Messgerät von AARONIA AG.

Anwendungsbeispiel:

Auch ich verwende ein einfaches HF - Messgerät um die HF Belastung in der Wohnung aufzuspüren, zu messen und gegebenenfalls zu beseitigen.

 

Wer nicht auf Schnurlos Telefone verzichten kann, sollte sich vielleicht eine Alternative angucken.

Gutes CT1+ Telefon!

Jetzt neue Infos!!

Funknetz-Störungen und Bußgelder möglich

Alte Funktelefone: Betrieb ab 2009 verboten!

Wer in den 90er-Jahren ein schnurloses Telefon gekauft hat und es immer noch benutzt, muss sich unter Umständen spätestens am 31. Dezember 2008 von diesem Gerät trennen: Ab Januar 2009 ist der Betrieb von analogen Funktelefonen der Klassen „CT1+“ und „CT2“ verboten.

Alternative und Strahlungsarme sowie reduzierte Telefone erhalten sie bei ESnord. Herr Borr berät sie und ist selber an der Entwicklung der Telefone beteiligt. www.esnord.de

Mein Tip "Orchid"

Warum W-Lan wenn es keiner benutzt? Einfach ausschalten und/oder eine Kabelverbindung machen. Funktioniert doch genauso gut!

Haben Sie noch einen Radiowecker? Auch hier ist die Strahlung sehr hoch und sie schlafen bis zu 8 Stunden daneben. Muss das sein?

Haben Sie immer noch das Handy neben dem Bett liegen für alle Fälle?

Ich möchte Sie nur einwenig sensibilisieren damit sie die "Unsichtbare Welt" um uns herum besser verstehen! Lesen Sie auch "Was ist Orgonit!"

 

Beachten Sie bitte unser Ausschlussklausel!

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