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Was ist Schungit? Quelle: http://www.schungit-mineralien.de
Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens.
Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbekannte Form des Kohlenstoffs
entdeckt, kugelförmige Hohl-Ione,
Fullerene Hauptmerkmale des Schungits:
Chemische Zusammensetzung Kohlenstoff - 20 bis 95 % In den von uns untersuchten Schungitproben konnten weder Blei- noch Kadmiumgehalte sowie auch keine erhöhte Radioaktivität nachgewiesen werden. Außer den seltenen Fullerenen enthält Schungit fast alle Elemente des chemischen Periodensystems. Weiterhin zeichnet sich dieses Gestein durch seine selektive Wirkung aus: Er entnimmt aus dem menschlichen Organismus Stoffe ,
die diesem nicht nützlich sind und „füllt“ gleichzeitig die dem Menschen
nützlichen Elemente auf. Auf diese Weise trägt er im Zusammenspiel mit dem
menschlichen Körper zu dessen innerem Gleichgewicht bei. Diese Erscheinung beruht auf der
Ionenaustauschfähigkeit des Schungits, welche es Auch das erfolgt selektiv: aus den angebotenen Elementen des Gesteins nimmt der Organismus nur auf, woran zu diesem Zeitpunkt ein Mangel besteht. So stellt der Körper allmählich das für ihn unerlässliche Mineraliengleichgewicht wieder her, was letztendlich dazu führt, den gesunden Energiestatus wieder zu erlangen und so viele chronische Krankheiten zu behandeln. Wissenswert ist auch die Tatsache, dass die
Wissenschaft über die Wirkung der Minerale auf Lebewesen zu sprechen begann,
nachdem einige interessante Tierbeobachtungen gemacht worden waren. So hat z.B.
ein sibirischer Geologe (Drahtwert) im Jahre 1922 den Begriff der „Lithophagie“
eingeführt, welcher soviel wie „Steine fressen“ bedeutet. Er hatte bemerkt, dass
frei lebende Tiere wie Hirsche, Wölfe, Elche oder
Kulane von Zeit zu Zeit an Steine herankamen
und an diesen leckten. Man glaube bis dahin, dass Tiere auf solche Weise in der
Natur Salz finden und so ihren Mangel an Natrium ausgleichen. Es stellte sich
dann heraus, dass diese von den Tieren aufgesuchten , „gefressenen“ Steine
nichts mit Salz zu tun haben. Im Laufe vertiefender Studien wurden dann jene Ionenaustauschverläufe festgestellt, die zwischen den Steinen und dem Lebewesen stattfinden und bei denen der lebendige Organismus fehlende Elemente aufnimmt und störende loswird.
Bild rechts einer reinen Schungit Pyramide: Quelle:
http://www.schungit-mineralien.de Persönliche Anwendungsbeispiele: * Zellregeneration wird stark beschleunigt (antibakteriel) * Mineralienhaushalt wird ausgeglichen im Körper * elektromagnetische Strahlung wird informel neutralisiert und teilweise verschluckt * tachyomatisierte Amulette stabilisieren das Biofeld bereits nach 2 Tagen und gleichen es aus * Schungitwasser läßt Pflanzen sehr stark wachsen und wieder zum blühen bringen * Natursalz mit Schungitpulver reinigt den Körper sehr stark von innen * Teiche normalisieren ihre Wasserqualität sehr schnell da wieder ausreichend Mineralien für die Pflanzen zur Verfügung stehen. Fische wachsen besser. * Trinkwasser / Regenwasser mit Schungit wird gereinigt und entkeimt. Beachten Sie bitte unser Ausschlussklausel!
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